FAPPiT DOWN – Betreuung Behinderter leidet aufgrund von Kosteneinsparungen

Thema: Betreuung Behinderter Menschen
Kreis: Westerwald-Kreis
Feedback: FAPPiT DOWN
Grad: Unglaublich
Grund: Produkt / Leistung

Kommentar: “Öffentliche Informationen! Hallo und guten Tag an Sie alle. Viele Betreuerinnen und Betreuer arbeiten meist nicht 100%ig nach dem Betreuungs-Gesetz. Sie nehmen sich auch nicht so richtig der Belange ihrer Klienten an, z.B. bei Infos über das Nachteil u. Ausgleichsgesetz (Behinderte ) uvm, von den Betreuer/innen gerne vorenthalten wird.

Vor allem bei Klienten, die in Heimen und sozialtherapeutischen Einrichtungen untergebracht sind, und von dieser Materie kaum Kenntnisse haben. Die meiste Klienten haben das Gefühl, daß es wenig gute Betreuer/innen gibt. Die meist gesetzlich betreute Menschen haben das Gefühl, daß gesetzliche Betreuungen meist nur Massenabfertigung ist, weil gesetzliche Betreuung der Betreuerinnen und Betreuer vom Staat nicht gut bezahlt wird. Also holen sie sich ihr Geld mit Massenhaltung (ohja, böses Wort) rein.

Nach intensiver Recherche stellte sich heraus, daß diese Betreuungs-Methoden im Westerwald -Kreis und nähere Regionen so Gang und Gebe ist. Entweder interessiert es den zuständigen Instanzen kaum oder haben keinerlei Handhabung, diese gesellschaftliche, verantwortliche Angelegenheit zu überprüfen. Viele Betreute vertrauen aufgrund der schlechten Betreuung eher einem Betreuten-u. Behinderten -Beirat, oder auch umliegende Sozialverbände, z.B. VDK, BDH usw.. Es ist traurig, das sich der Bürgerbeauftragte des Landes Rheinland -Pfalz solchen Sachen kaum annimmt, weil es ihm nicht von öffentlichen Interesse ist, was ich persönlich auch mehrmals erfahren durfte.

Da der Behinderten -Beauftragte im Westerwald -Kreis kaum erreichbar ist, müsste parallel ein Behinderten-Beirat bei der Landesregierung (RLP )eingefordert werden, der sich der Belange der betreute und behinderte Menschen annehmen könnte. Ich vermute, daß sich der deutsche Staat in dieser Angelegenheit einen Dreck interessiert, um Geld einzusparen. Vielleicht ist diese gesellschaftliche Angelegenheit für Angehörige der behinderten und betreuten Menschen doch mal öffentlich interessant. Man muss sich mal vor Augen halten, daß es jeden gesunden Menschen mal unverhofft treffen kann, auch wenn man es aus Schamgefühl verdrängt und kaum eingesteht. Vielen Dank für das öffentliche Verständnis an Sie alle im Voraus.

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